Planungswerkstatt 5.3 - Maßnahmenvorschläge Gesamtstadt



Auch an der 3. Werkstatt zu den Maßnahmenvorschlägen des Planerteams kam wieder eine Mehrheit der registrierten Teilnehmer/innen, insgesamt ca. 25 engagierte Bürger/innen.
Auf Grundlage der Leitzeile hat das Planungsteam ein umfangreiches Paket von Handlungsansätzen und Maßnahmenvorschlägen ausgearbeitet. Parallel zum Vortrag der Planer/innen konnten die Zuhörer/innen wieder ihre Stellungnahmen und Fragen auf Karten notieren. Diese wurden von der Moderation laufend eingesammelt, sortiert und im Plan den jeweiligen Maßnahmen zugeordnet.
Auf dieser Grundlage gelang es anschließend, in einer großen Runde um den Plan die meistkommentierten Maßnahmen strukturiert zu diskutieren.
Zum Abschluss dankte Oberbürgermeister Kiechle den Teilnehmer/innen, die in den letzten 2½ Jahren viel Zeit, Erfahrung und Engagement eingebracht haben!

Auch diesmal fasst die Moderation alle Anregungen und Fragen zusammen, die Planer werden diese bei der Erarbeitung der endgültigen Maßnahmenpakete berücksichtigen.
Im nächsten Schritt wird das gesamte Mobilitätskonzept öffentlich vorgestellt.


Planungswerkstatt 5.2 - Maßnahmenvorschläge Innenstadt



Dienstag 16. Mai 2017
Auf Grundlage der Leitzeile hat das Planungsteam ein umfangreiches Paket von Handlungsansätzen und Maßnahmenvorschlägen für den Innenraum ausgearbeitet und zur Diskussion gestellt. 

Für den Innenraum wurden 5 räumliche Handlungsschwerpunkte definiert:
1.    Achse Hbf - Zentrum,
2.    Bereich Bahnhofsvorplatz
3.    Berliner Platz – Kaufbeurer Str.
4.    Adenauerring - Lazarett
5.    Verkehrsberuhigte Umgestaltung im Nebennetz
6.   die ÖPNV-Achsen.
Diese Handlungsschwerpunkte und die daraus abgeleiteten Maßnahmenkomplexe wurden vom Planungsteam vorgestellt.
Während des Vortrags konnten die Bürger/innen auf Karten jeweils ihre Zustimmung/ Ablehnung sowie Kommentare notieren.
Das Moderationsteam hat die Karten laufend eingesammelt und während des Vortrags auf dem Maßnahmenplan zugeordnet und sortiert.
Auf dieser Grundlage gelang es anschließend, in einer großen Runde um den Plan, die meistkommentierten Maßnahmen strukturiert zu diskutieren.
Es herrschte eine sehr konstruktive Diskussionskultur und auch für das hohe bürgerschaftliche Engagement sprach Herr Oberbürgermeister Kiechle allen Anwesenden zum Abschluss der Veranstaltung seine Anerkennung und seinen Dank aus.


Planungswerkstatt 5.1 - Maßnahmenvorschläge Zentrum



Donnerstag, 30. März 2017
Auf Grundlage der Leitzeile hat das Planungsteam ein umfangreiches Paket von Handlungsansätzen und Maßnahmenvorschlägen ausgearbeitet.
In drei Werkstätten werden Maßnahmen für das Zentrum, den Innenraum und die Gesamtstadt zur Diskussion gestellt.

In einem ausführlichen Vortrag hat das Planungsteam zunächst die Maßnahmenpakete für einzelne Verkehrsarten vorgestellt. Während des Vortrags konnten die Bürger/innen auf Karten jeweils ihre Zustimmung/ Ablehnung sowie Kommentare notieren.
Das Moderationsteam hat die Karten laufend eingesammelt und während des Vortrags auf dem Maßnahmenplan zugeordnet und sortiert.

Auf dieser Grundlage gelang es anschließend in einer großen Runde um den Plan die meistkommentierten Maßnahmen strukturiert zu diskutieren.
Die Ergebnisse werden fdokumentiert und den Planer/innen zur Verfügung gestellt.

 


Leitziele im Stadtrat einstimmig beschlossen!



Die mit den Bürger/innen in mehreren Planungswerkstätten erarbeiteten Leitziele des Mobilitätskonzeptes wurden in der Stadtratssitzung am 15.12.2016 einstimmig beschlossen und in einem Flyer übersichtlich zusammengestellt.
Mittlerweile arbeitet das Planungsteam an  Maßnahmenvorschlägen, die in der nächsten Planungswerkstatt vorgestellt und diskutiert werden sollen.


4. Planungswerkstatt – Leitziele und MIV-Hauptverkehrsnetz



Montag, 25. Juli  2016
Im langen Zeitraum zwischen 3. und 4. Planungswerkstatt fanden zwei vertiefende Workshops zu den Themen Radverkehr und Öffentlicher Personennahverkehr statt.

Wesentlicher Punkt der 4. Planungswerkstatt war die Verabschiedung der Leitziele.
Nach der 3. Planungswerkstatt wurden die Formulierungen an alle Teilenehmer/innen zur Durchsicht gemailt. Der Rücklauf wurde vom Moderationsteam eingearbeitet.
Alle Formulierungen wurden vorgetragen, mehrheitlich verabschiedet oder abgelehnt. Einige Leitziele wurden nochmals diskutiert und überarbeitet.
Die nun verabschiedeten Leitziele sind Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.

Im zweiten Teil des Abends gaben die Planer einen kurzen Rückblick auf die Ergebnisse der Workshops und stellten ihre Analyse zum Motorisierten Individualverkehr vor.

In 3 Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmer/innen intensiv mit dem System des übergeordneten Straßennetzes auseinander. Hierfür hatten die Planer ein Kartenset mit mehreren Informationsebenen vorbereitet. Die Ergebnisse der Gruppen wiesen große Übereinstimmungen auf – Durchgangsverkehr soll in der Innenstadt vermieden aber die Erreichbarkeit gesichert werden.


3. Planungswerkstatt - Leitziele



26. Januar 2016
Der Einladung zum 3. Planungswerkstatt waren wieder über 30 Bürger/innen gefolgt.
Nach der Begrüßung durch OB Kiechle und den Baureferenten Kömstedt erläuterte das Planerteam von CVDB/ SVU die Rahmenbedingungen für die Formulierung der Leitziele. Der Bürgerwerkstatt wurden Vorschläge von Leitzielen für alle Verkehrsarten sowie für übergreifende Leitziele vorgestellt und ausführlich erläutert.
In Arbeitsgruppen für die 4 Verkehrsarten wurden die jeweiligen Leitzeile sowie die übergeordnete Ziele eingehend geprüft und diskutiert. Überarbeitete Formulierungen wurden auf großen Postern dem ursprünglichen Wortlaut gegenüber gestellt. Ggf. wurden weitere Ziel formuliert, zusammengefasst oder auch zur Streichung vorgeschlagen.
Im anschließenden Plenum trugen die Sprecher/innen der Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor und stellten diese zur Diskussion. Die übergeordneten Leitziel konnten aufgrund der knappen Zeit nicht im Plenum diskutiert werden.
Vor der endgültigen Verabschiedung bzw. Veröffentlichung an dieser Stelle werden die Überarbeiteten Formulierungen den Mitwirkenden zur Überprüfung und Freigabe zugesandt.



2. Planungswerkstatt - Handlungsfelder



11. Novmber 2015
Nach einer längeren Pause hatten der Oberbürgermeister und das Tiefbauamt zur 2. Planungswerkstatt eingeladen. Dies war erforderloch, da zusätzliche Anforderungen in das Konzept zu integrieren waren und mit VCDB ein neuer, kompetenter Partner für die weitere Erarbeitung des Mobilitätskonzept ins Boot geholt wurde.
Dieses Team musste sich zunächst einarbeiten und hat auch bereits die Ergebnisse der 1. Planungswerkstatt studiert und daraus 10 Handlungsfelder mit vielen Handlungsanlässen abgeleitet.
Nach einer Begrüßung der ca. 30 Teilenehmer/innen durch den Oberbürgermeister und einer Einführung in die übergeordneten Leitziele Leiter des Stadtplanungsamtes
stellte das Planerteam seine Bestandsaufnahem und die 10 Handlungsfelder mit vielfältigen Aspekten und den konkreten Handlungsanlässen vor.
In drei Gruppen (Fahhrad/ Fußgänger, MIV udn ÖPNV) wurden daraufhin die Handlungsfelder aus der Perspektive der jeweiligen Gruppe überprüft und ggf. ergänzt oder korrigiert.
Auf dieser Grundlage sollen in der nächsten Planungswerkstatt übergeordnete Leitziele formuliert werden.


1. Planungswerkstatt - Bestandsaufnahme



17. Juni 2015

Beim Auftakt hatten sich erfreulich viele Bürger/innen und Interessenvertreter/innen für die Mitwirkung in den Planungswerkstätten angemeldet. Mit den Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung haben sich fast 50 Personen zum 1.Arbeitskreis zur Erarbeitung der Bestandsaufnahme eingefunden. Über 250 Beiträge aus der Auftaktveranstaltung und zahlreiche danach über das Internet eingegangene Anregungen mussten gesichtet, sortiert, zusammengefasst und periodisiert werden. Diese immense Aufgabe wurde in 9 Teams, gegliedert nach Regionen und Verkehrsarten, mit großem Engagement bewältigt!
Aus der Fülle des Materials hat jedes Team 5 bis 8 zentrale Problemstellungen herausgearbeitet und auf je eine Karte prägnant formuliert.
Im abschließenden Plenum trugen die Teamsprecher/innen die Problemstellungen vor, verorteten diese im Plan und standen für Fragen und Diskussion zur Verfügung.
Das Moderationsteam dokumentiert nun die Ergebnisse und schickt diese allen Teilnehmer/inne zur Korrektur und Ergänzung zu. Die überarbeitete Endversion wird auf der Weiset veröffentlicht und bildet die Basis für die nächsten Schritte auf dm Weg zum Mobilitätskonzept.


Öffentlicher Auftakt für das Beteiligungsverfahren



19. Mai 2015

Etwa 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Verantwortliche aus Verwaltung und Politik kamen am 19. Mai 2015 in den Saal des Kornhauses zur Auftaktveranstaltung für die Erarbeitung des Mobilitätskonzepts 2030.
Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Thomas Kiechle stellte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro ModusConsult die ersten Ergebnisse der Bestandsaufnahme vor und wagte eine vorläufige Einschätzung der Problemstellungen. Urbanes Wohnen erläuterte danach den Ablauf des Beteiligungsverfahrens und warb für die Mitwirkung im Arbeitskreis, der bis Januar 2016 viermal zusammenkommen soll.
Im Mittelpunkt des Abends standen jedoch die Bürgerinnen und Bürger. Nachdem sie am großen Luftbild ihren Wohnort markiert hatten, wurden sie aufgefordert, an den fünf regionalen Tischen ihre Alltagsexpertise in die Bestandsaufnahme einzubringen.
Auf insgesamt ca. 250 Kärtchen wurden die Probleme und Handlungsbedarfe notiert und jeweils mit einem Fähnchen im Stadtplan verortet. Neben dem Moderatorenteam von Urbanes
Wohnen standen an jedem Tisch Vertreterinnen und Vertreter des Tiefbauamtes für Fragen zur Verfügung.
Beim Hinausgehen hatte die jeder die Gelegenheit, zu sechs Leitfragen auf der Skala seine Zustimmung zum Ausdruck zu bringen und sich für die Mitwirkung im Arbeitskreis anzumelden.



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